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Mit dem Kajak in Vancouver

Was macht man wenn es dreißig Grad sind und das Hostel direkt am Strand steht? Richtig man geht ins Wasser! Oder besser aufs Wasser. Ein Kajak für drei Stunden kostet 43$… Aber egal noch hab ich es ja und der Blick vom Meer auf Vancouver ist es allemal wert.
Der Wind war relativ stark, trotzdem sind wir gut vorangekommen und bis zum Ende des Burrad Inlet gepaddelt. Direkt am Anfang sind wir einer Robbe begegnet, die nur etwa drei Meter an uns vorbei geschwommen ist. Leider hab ich kein Bild davon.
Der Blick vom Wasser aus ist echt lohnenswert. Im Norden die Berge mit Gipfeln voller Schnee, im Osten die gigantische Skyline von Vancouver Downtown, im Süden Kilometer langer Strand und im Westen das Meer. Und mittendrin stehen einfach riesige Frachtschiffe. Alles ist so überdimensioniert hier. Beeindruckend aber auch bedrückend.
Jericho Beach gehört bis jetzt definitiv zu meinen Lieblingsorten in Kanada. Auch wenn ich noch gar nicht viel gesehen hab.
Und um alle Klischees zu erfüllen: An den Stränden liegen überall große Baumstämme und auch im Wasser treiben noch einige herum.

Kanada erfüllt tatsächlich einige Klischees voll und ganz aber momentan fühlt es sich hier eher nach Kalifornien an.
Sonnenbrand leider inbegriffen.

2 Comments

  • Angelika Dürbaum

    Hallo liebster Patensohn,

    klingt nach aufregenden ersten Tagen in Kanada Es freut mich, dass Du schon Leute kennengelernt hast. Warst Du schon auf Vancouver Island? Dort soll es ja traumhaft sein. Wann startet denn das Work-Programm?

    Liebe Grüße, ich denk an Dich.

    Geli

    • Julius

      Hallo!
      Vancouver Island möchte ich noch besuchen aber momentan bin ich noch in Vancouver. Ich brauche erstmal einen Job. Zu meinen Plänen kommt demnächst auch noch was. Wenn du mit dem Programm die Organisation meinst, hat es schon längst angefangen. Ich arbeite momentan an Bewerbungen.

      LG Julius

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